Niedrige Einstiegskosten
Im Gegensatz zu installierter Software wird SaaS als Abonnement-Modell ausgeliefert, so dass die Kosten einerseits von Grund auf bereits niedrig und transparent angesetzt sind und andererseits nur so lange anfallen, wie Leistungen bezogen werden. Es gibt keine teuren Vorauszahlungen oder jährliche Lizenzgebühren.
Geringe Fixkosten
Kosten für teure Infrastrukturen entfallen. Alle anfänglichen Investitionen für Server-Hardware, Lizenzen, Datenbanken, Software- und Hardwarewartung und -aufrüstung, laufende Unkosten für Anstellung und Training des IT Personals liegen beim Anbieter der Anwendungen. Kunden und Mitarbeiter greifen auf die Software im Internet mit jedem beliebigen Browser zu.
Kosteneffektive Architektur
Reine Miet-Software wird auf einer Multi-Tenant Architektur implementiert, d. h., dass mehrere Kunden die gleiche Software jedoch mit virtuell getrennten Daten, benutzen. Kosten bzgl. der gesamten Software, Infrastruktur und Expertise teilen sich dadurch enorm viele Kunden, was wiederum die Geschwindigkeit der Implementierung und die Rentabilität gegenüber einem normalen ASP-Modell drastisch verbessert.
Sehr große Skalierbarkeit
Die Plattform gibt dem Nutzer auf Wunsch die Freiheit, sich den Veränderungen im Gebrauch der Software anzupassen. Ein kleines Unternehmen kann die Anwendung lediglich für wenige Mitarbeiter mieten. Wenn es wächst, können Funktionen und Erweiterungen dazu genommen werden, um den Ansprüchen gerecht zu werden. Ein großes Unternehmen kann den gleichen Software-Service nutzen, um einen gesamten Geschäftszweig mit z. B. 5000 Personen zu bevollmächtigen. Software, als Service ausgeliefert, stellt diese Skalierbarkeit bereit, ohne, dass der Kunde dies vorher planen muss.
Bessere Zugänglichkeit und Produktivität
Auf webbasierte Anwendungen kann ganz einfach von überall aus zugegriffen werden. Das Fachwissen einzelner Personen wird für Kollegen zugänglich, was die gemeinschaftliche Leistungsfähigkeit erhöht. Geographisch getrennte Teams funktionieren besser mit erhöhter Informationsdichte.
Einfach zu implementieren
Die Lieferung von SaaS-Lösungen über das Internet hat Installationen und Setup auf Kundenseite überflüssig gemacht. Nutzer können sehr schnell mit der eigentlichen Arbeit fortfahren.
Verbesserte Sicherheit
Das Geschäft von Software as a Service-Lieferanten ist, zu 100 % zuverlässige Dienstleistungen zu erbringen. Ausgebildete Fachkräfte, redundante Netzwerke, Notfallstrom, Aktualisierung/Übernahme/Anwendung neuester Sicherheitskenntnisse und Erkennung von Angriffen sind obligatorische Bestandteile der Infrastruktur und Voraussetzungen, um einen entsprechenden Enterprise Service anzubieten.
Definierte vorhersehbare Aufwendungen
Auf Service basierende Software läuft auf vereinbarten vordefinierten fixen Gebühren. Damit können Kosten prognostiziert und jährliche Ausgaben budgetiert werden. Die niedrigen Kosten des Gesamtpakets beinträchtigen außerdem nicht sonderlich die Bezifferung von ungeplantem Gebrauch des Services.
Plattformunabhängigkeit
Auf SaaS basierende Lösungen werden zentral bei einem Service Provider gehostet. Es wird keine Software auf dem Platz des Kunden installiert. Auf die Software kann nur über das Internet mittels eines Browsers zugegriffen werden. Bei Bedarf können die Anwendungen von Windows-, Linux- oder Mac-Nutzern verwendet werden, da echte Plattformunabhängigkeit besteht.
Konzentration der internen IT auf direkte, Geschäftszweig betreffende Technologie
SaaS-Strategien eliminieren nicht nur Ausgaben für zusätzliche IT Infrastrukturen, sie nehmen auch wesentliche Last von IT Mitarbeiter. Durch die SaaS-Vorteile müssen die Mitarbeiter sich nicht um Upgrades und Fehlersuche bei allgemeinen Problemen der Software kümmern. Dies wiederum hilft dem Unternehmen, die internen IT Ressourcen zu konzentrieren, um mehr geschäftsorientierte Initiativen vorzunehmen, die zu den nicht-outsource-baren Dingen gehören und die volle Konzentration des IT Teams benötigen.



